Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
29.05.2018 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 29. Mai 2018 um 16:45 Uhr

Henriette mit ihren beiden Sprösslingen

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...von der anderen Seite, da muss man sich allerdings auch durch dichtes Blattwerk durcharbeiten!

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Paul und Julia hatten den Nachwuchs alleine zurückgelassen, die vier haben einen Bärenhunger, Wasser brauchen sie auch bei der Hitze, da müssen Papa und Mama schon gemeinsam losziehen!

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Franziska mit ihren Kindern

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Und auch im nächsten Nest war die Mama zu Hause, Antonia mit ihrem Terzett

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Das nächste Storchentrio, auf dem Buchennest, wurde auch von der Mama gehütet. Lutzi spendete ihren Kleinen Schatten und hielt nach Lutz Ausschau!

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27.05.2018 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 27. Mai 2018 um 16:46 Uhr

Bilder von gestern Abend. Zur besten Sonnenuntergangszeit gab's bei den Franzis noch eine Spätmahlzeit! Der fürsorgliche Papa Franz hatte nicht nur den Bauch voller Leckerbissen für seinen Nachwuchs, er hatte auch noch Polstermaterial im Schnabel, damit es seine kleinen Herzblättchen noch kuscheliger haben im Nest.

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Dann der Sonntag mit hochsommerlichen Temperaturen. Und alle Storcheneltern wissen, was ihre Kinder jetzt ganz dringend brauchen: Wasser! Und so flogen auch heute die rotschnäbeligen Wassertransporter ständig hin und her.

Mama Julia mit ihrem Quartett, auf den letzten Bildern sieht man deutlich den Benjamin von den vieren ganz vorne!

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Auch bei den Lutzis vom Buchennest ist alles im grünen Bereich. Papa Lutz war Wasser tanken und versorgte sein Terzett (oder haben die noch eine Überraschung für uns parat?) mit reichlich kühlem Nass.

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Allerdings wird die Freude über den vielen Nachwuchs getrübt durch eine traurige Nachricht, die Wolf geschrieben hat. Er hat einen toten Jungstorch unter dem Nest der Finnis geborgen. Es wird aber weiter gefüttert, demnach ist zum Glück noch Leben im Nest. Den Finnis ist von Herzen zu wünschen, dass sie nach zwei Jahren mit Totalverlust endlich mal wieder wenigstens ein Storchenkind großziehen können!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 27. Mai 2018 um 17:26 Uhr )
 
26.05.2018 Drucken E-Mail
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Samstag, den 26. Mai 2018 um 17:01 Uhr

Alles im grünen Bereich bei dem Dutzend Jungstörchen, die die Baumnestern auf dem Festplatz bewohnen!

Brav reckten alle vier Sprösslinge von Paul und Julia zum Fototermin die Hälschen über den Nestrand!

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Peppi spendet seinen beiden Kleinen Schatten

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Peppis älterer Bruder Toni auf dem Nachbarnest hat drei Storchenkinder zu hüten, die recht selbstbewusst und mutig rumturnen!

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Stubenrein sind sie auch schon!

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Die drei kleinen Franzis sind mit der Mama zu Hause

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Ein Abstecher zum Hängebuchennest in der Rainstrasse: genau wie gestern, die kleinen Lutzis hielten ihren Mittagsschlaf, Papa Lutz hatte den großen Sonnenschirm aufgespannt!

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Aktualisiert ( Samstag, den 26. Mai 2018 um 17:34 Uhr )
 
25.05.2018-Nachtrag! Drucken E-Mail
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Freitag, den 25. Mai 2018 um 21:28 Uhr

Abendstimmung bei Familie Peppi

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Und dann die Überraschung nebenan im Eichennest am Neidhammelbrunnen bei den Franzis! Zuerst ein Störchlein beim Flügeltraining.....

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Hihi, die Storchenfreunde denken alle, dass wir nur zu zweit wären!!!

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Überraschung!!!!! Wir sind zu dritt! Da haben wir Euch sauber reingelegt, gell?

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das Training war noch nicht beendet und die drei turnten munter weiter rum!

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25.05.2018 Drucken E-Mail
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Freitag, den 25. Mai 2018 um 16:03 Uhr

Es war ein heißer Tag heute. Julia bewachte ihren Nachwuchs,aber nur drei ließen sich blicken und alle hatten großen Durst!

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In einer Storchenkolonie kann man es sich erlauben, die Kleinen mal kurz alleine zu lassen, zur Ach rüberzufliegen und Wasser aufzutanken! Wenn so eine erfahrene Storchenmama wie Julia das macht, dann hat das schon seine Richtigkeit!

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...und ruck-zuck war Mama wieder da und die kleinen Storchenkinder konnten endlich ihren Durst stillen!

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Im Eichennest am Neidhammelbrunnen bewachte auch die Mama den Nachwuchs. Und auch die kleinen Franzis lechzten nach Wasser....

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Franziska folgte Julias Beispiel, ließ die beiden Kleinen kurz alleine und flog ganz schnell zum Wasser tanken!

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...und gleich wieder da!

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Bei den Tonis im Lindennest ließ sich nur ein Storchenkind blicken, die anderen hielten ein Nickerchen, während Papa Toni die Hausarbeit verrichtete.

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Im zweiten Lindennest bei der Rotmoossporthalle war ebenfalls die Mama zu Hause. Henriette kümmerte sich um ihre beiden Sprösslinge, während Papa Peppi in Sachen Futtersuche unterwegs war.

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Im Hängebuchennest an der Rainstraße beim Mühltormuseum hielt Mama Lutzi die Stelllung, die Storchenkinder hielten ihr Mittagsschläfchen und wollten heute nicht über den Nestrand gucken.

 
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