Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
17.05.2020 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 17. Mai 2020 um 21:40 Uhr

Es ist einfach nur schön, dass auch nach den Eisheiligen so viele kleine

Wackelköpfchen über den Nestrand gucken!!!

Die Minis von Paul und Pauline aus dem ersten Eichennest beim Ochsenkeller

Gut getarnt bei Mama oder Papa, aber neugierig wie der Minitoni ist, hat er dann doch ein Auge riskiert

und über den Nestrand gelinst.

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Früh übt sich, wer später mal ein guter Flieger werden will! Da werden auch schon die Flügelchen trainiert!

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"Ich bin hier der Größte und reiße meine Klappe am weitesten auf!!!"

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Partnerwechsel im Eichennest Nr. 3 bei Emil und Emilia

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Die nächsten Storchenkinder präsentierten sich im Bergahornnest beim JuZe

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Storchenpapa Frank stellt stolz seinen Nachwuchs vor, umschwärmt von gefühlt Millionen Mücken!

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Berta vom Eichennest Nr. 2 beim Neidhammelbrunnen und ihr Winzling halten ungeduldig Ausschau nach

Papa Franz, der Magen des Nachwuchses knurrt schon - wo bleibt denn nur das dritte Frühstück???

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Tonino von der Alten Gerbe kümmert sich liebevoll um seine Kleinen...

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Große Unruhe bei den Stromis, dauernd wird aufgestanden, im Nest herumgestochert...

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...und dann legt man sich mit breiten Flügeln und breitbeinig wieder auf's Nest. Entweder die warten auf

den Schlupf oder es wurde bereits geschlüpft

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16.05.2020 Drucken E-Mail
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Samstag, den 16. Mai 2020 um 21:35 Uhr

Aufatmen bei den Freunden der Isnyer Störche! Die Eisheiligen sind überstanden, Regen und

Kälte sind vorbei, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen zum Glück wieder. Die

vielen gedrückten Daumen haben anscheinend geholfen, es zappelt noch in allen Nestern,

in denen der Nachwuchs geschlüpft war!

Die besondere Neuigkeit zuerst: Toni und Antonia sind Großeltern geworden!!! Eingefleischte

Storchenfreunde, denen die Verwandschaftsverhältnisse der Isnyer Störche vertraut ist,

wissen, was mit dieser Meldung gemeint ist. Ein Sohn von Toni und Antonia vom Lindennest,

der 2017 geschlüpft ist und den Namen Tonino erhielt, machte sich dieses Jahr in seiner

Geburtsstadt Isny seßhaft. Er hat mit seiner gleichaltrigen Schweizer Partnerin Leonie

das Nest auf der Alten Gerbe bezogen. Bei den beiden ist jetzt der Nachwuchs

geschlüpft,(Wolf hat es gestern bereits beobachtet) ,

und somit sind Toni und Antonia Oma und Opa geworden. Herzlichen Glück-

wunsch! Dabei sind Toni und Antonia selber auch noch mal Eltern geworden. Da guckten

heute dre putzmuntere Storchenkinder über den Nestrand, das sind dann also die

kleinen Geschwister von Tonino!

Tonino oder Leonie am Vormittag, da wurde mir kein Fotoshooting vom Nachwuchs gewährt

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....auch heute waren leider wieder Störenfriede unterwegs.....

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In der Vergrößerung sind die winzigen Köpfchen zu erkennen.

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Das sind Toni und Antonia, die Eltern von Tonino, die sich da gerade klappernd begrüßen

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Die Storchenkinder der Tonis haben sich toll entwickelt und sich von den Eisheiligen nicht unterkriegen lassen!

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...und dann gegen Abend!

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Die dicksten Brummer scheinen auf dem Eichennest am Neidhammelbrunnen zu sitzen. Stolz

und verliebt beobachtet Franz seine Minis

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Eindeutig später geschlüpft sind die kleinen Paulis

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Die Kleinen nehmen ein Sonnenbad, tanken die frische Frühlingsluft, während die Mama sich in aller

Ruhe der Gefiederpflege widmet

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rechts vom Schnabel, unterm Fuß sind zwei Köpfchen

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drei Köpfchen!!!

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Die Überraschung sind für mich nach wie vor die Emilies! Da sind auch mindestens zwei Storchenkinder auf

dem Nest, und es sind nicht die Kleinsten! Die werden beim ersten Beringungstermin Anfang Juni

bestimmt dabei sein!

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Knibbel-knibbel

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Und auch hier wird der Nachwuchs stolz und glücklich bewundert!

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Im Luftraum über Isny waren auch heute wieder unerwünschte Gäste unterwegs, Frank und

Liese verteidigten laut klappernd ihr Bergahornnest

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Papa Frank behält die Umgebung im Auge, Mama Liese füttert

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Sammy auf seinem Hochhausnest, da sieht es nach wie vor nicht nach Nachwuchs aus - leider!

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Gefahr!!!!! Hana eilt nach Hause, um ihrem Sammy bei der Nestverteidigung zu helfen

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Lina vom vierten Eichennest begutachtet und wendet die Eier,

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Linus kommt auch nach Hause, Eier werden gewendet, es wird am Nest herumgezupft, aber gefüttert

wurde noch nicht.

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14.05.2020 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 14. Mai 2020 um 16:35 Uhr

Bei den Nestern mit den geschlüpften Jungstörchen scheint zum Glück alles in Ordnung

zu sein, soweit man das von unten beurteilen kann - ein Altstorch steht, bzw. liegt

jeweils auf dem Nest, das sieht nach entspannter Situation aus.

Aber es wird ja noch weiterer Nachwuchs erwartet. Das Verhalten von Sammy und

Hana ist weiterhin rätselhaft, da müssten schon längst Jungstörche da sein, zu sehen

ist allerdings nichts.

Ein weiterer Schlupfkandidat ist das Eichennest Nr. 4 von Linus.

Er stand auf dem Nest, mehr war nicht zu sehen.

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Anscheinend wurden einige unserer Storchenmännchen vom Hafer gestochen, anders kann ich mir das aktuelle

Verhalten diverser Storchenherren nicht erklären. Nicht nur Herr Sara greift aus Langeweile? oder Frust? dauernd

ein Nest mit einem Brutpaar an, heute düste Linus plötzlich los, kreiste um die einzelnen Nester auf dem

Festplatz und segelte dann rüber zu Tonino und Leonie auf die Alte Gerbe und wollte dort auf dem Nest

landen!!!

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...nachdem er nicht landen durfte, machte er es sich auf dem Dachfirst gemütlich

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...und als ob das dem Brutpaar da oben nicht schon reichen würde, jetzt kam auch noch Herr Sara

ins Spiel

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Herr Sara drehte dann ab und landete auf dem Espantor, dort konnte er identifiziert werden

Tonino und Leonie sind mit Recht empört! Wie soll man da in Ruhe brüten???

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Linus flog kurz darauf in Richtung Stadtmitte weiter auf der Suche nach einem neuen Opfer. Das

blätterumrankte Nest von Felix und Lottchen war jetzt an der Reihe.

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Da versteh einer die Störche - ich inzwischen nicht mehr!

 
13.05.2020 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 13. Mai 2020 um 20:55 Uhr

Nach wie vor seltsame Situation auf dem Hochhaus-Eschennest von Sammy und Hana:

Hana sitzt auf dem Baum neben dem Nest, Sammy sitzt auf dem Nest.....

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Luis und Luisa auf dem  Eichennest Nr. 6

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Entspannte Situation auf dem Eichennest Nr. 3 von Emil und Emilia

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Überraschung, die sind schon viel größer als vermutet, die schlagen schon mit den Flügelchen!

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Und was hat Toni vor??? Er schleppte Stöckchen ins Nest, da wird das Kinderzimmer ausgebaut, anscheinend

wächst und gedeiht der Nachwuchs

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...der Nachwuchs wird bewundert!

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Alarm!!!!! Da flog einer über den Platz, der unerwünscht war!

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Franz macht Hausarbeit und mistet aus, während Berta das Mittagessen für den Nachwuchs besorgt

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Auf dem Eichennest Nr. 5 am Neidhammelbrunnen von Marius und Marie wird noch gebaut

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12.05.2020 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 12. Mai 2020 um 16:09 Uhr

Die Eisheiligen geben wieder mal ihr Bestes - auch wenn man gut drauf verzichten

könnte. 1° in der Früh, ringsrum auf den Hügeln war am Morgen alles weiß, es

hatte geschneit. Kein Wetter das man sich wünscht, wenn kleine Storchenkinder

in den Nestern sitzen. Aber es sah ganz gut aus am Morgen, die Altstörche

huderten, in einem anderen Nest war ein Partnerwechsel und eine Fütterung zu

beobachten. Diei Daumen müssen allerdings weiterhin gedrückt bleiben, noch ist

das Schlimmste nicht vorbei!

Berta ließ ihren Nachwuchs am Morgen trotz Kälte sogar etwas frische Luft schnappen...

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...bevor wieder zugedeckt wurde

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Endlich! Toni oder Antonia hatten sich so tief in die Nestmulde gekuschelt, dass das Nest lange Zeit unbesetzt

aussah. Aber dann zum Glück doch ein kurzer Blick über den Nestrand

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...ähnlicher Anblick bei den Paulis, da scheint auch alles in Ordnung zu sein.

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...seltsam auch heute wieder bei Sammy und Hana. Sammy brütete wie eigentlich immer,

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...während Gattin Hana auf einem der Bäume neben dem Nest sitzt. Seltsam, seltsam...

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Sammy und Hana hatten auch heute wieder keine Ruhe, Herr Sara ärgerte die beiden wie gehabt.

Links Herr Sara, rechts Hana

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Deckel drauf auf dem Bergahornnest von Frank und Liese

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Bei Marius und Marie auf dem fünften Eichennest wird fleißig weitergebaut

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Fliegender Wechsel bei Emil und Emilia auf dem dritten Eichennest

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Die Winzlinge scheinen die kalte Nacht gut überstanden zu haben, es wurde gefüttert

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