Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

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06.05.2021 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 06. Mai 2021 um 16:31 Uhr

Die Zwerge in den Isnyer Nestern haben die Kälte und Nässe gut

überstanden und durften am Vormittag ein wenig Sonne genießen,

kalt und windig war's trotzdem, aber ein Allgäuer Storchenkind muss

das schon aushalten. Inzwischen hat wieder Regen eingesetzt, der

wird uns auch morgen noch verfolgen. Die Storcheneltern auf dem Rat-

hausnest und auf dem dritten Eichennest müssen den Nachwuchs, der

schon ordentlich gewachsen ist, irgendwie zusammenfalten, damit er

unter die Flügel passt. Durchhalten ihr Kleinen, am Samstag geht's

wettermäßig wieder aufwärts!

Ruhiges Storchentreiben am Morgen bei den Baumnestern auf dem Festplatz

...Toni vom Lindennest ist zurückgekehrt...

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...auch Franz der Franzose vom Eichennest 2 beim Neidhammelbrunnen war nach Hause zurückgekehrt....

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Linus vom Eichennest 4 mit seiner brütenden Lina

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bei Paul und Pauline vom Eichennest 1 beim Ochsenkeller mussten die Außenanlagen gerichtet werden...

Die Schweizerin Leonie vom Eichennest 5 wünscht sich ein noch größeres Nest und sammelt fleißig

Stöckchen im Sportstadion

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...und wieder zurück auf dem Nest mit der kostbaren Fracht

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Morgenstund hat Gold im Mund! so denkt vermutlich Herr Sara, wenn er jeden Tag ein paar Stöckchen

auf seinen Lieblingsast schleppt. Aber zum Glück lässt er die anderen Storchenpaare mit Nachwuchs, bzw.

Eiern in den Nestern in Ruhe. In den vergangenen zwei Jahren war das anders, da hatten Urs und Ursula unter

den Angriffen von Herrn Sara zu leiden. Frau Reinhard vermutete, dass der Nachwuchs auf dem Rathausnest

deshalb nicht überlebt hat, weil Urs udn Ursula dass Nest verteidigen mussten und deshalb zu wenig Futter

herbeigeschafft hatten.

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...ein paar Stöckchen sind schon hängengeblieben, die möchte man ihm am liebsten festtackern,

damit ein Anfang gemacht ist und er damit weiterbauen kann

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Auf den ersten Blick sieht es aus wie drei Storchenkinder im Emilnest...

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...in der Vergrößerung sind es zwei Köpfchen und ein Flügelchen...

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dann ging der Nachwuchs von Emil und Emilia in Deckung, es war nichts mehr zu sehen. Es war kalt und windig

und es gab nichts zu futtern, also kein Grund, um noch länger über den Nestrand zu gucken!

 

Nächster Beobachtungsort! Vom Blaserturm aus ein Blick zum Sendemastnest von Finn und Finja:

Finn füttert! Viel Glück für Finn und Finja in ihrem achten Isnyer Storchensommer!

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...und weil's so kalt war, deckte Finn den/die Kleinen gleich wieder zu!

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Blick durch's andere Fenster im Türmerstübchen auf dem Blaserturm: Ursula bewachte ihre Kleinen

...es war zunöchst ruhig im Nest, die Kleinen machten ein Nickerchen,

Ursula hatte Zeit für eine gründliche Gefiederpflege

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...ab und zu riskierten die drei dann doch einen Blick!

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...jetzt waren die Kleinen dran, denn auch so kleine Storchenkinder sollen picobello aussehen und müssen

saubergeknibbelt werden...

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Die Begeisterung für die Knibbelaktion hielt sich zumindest bei einem in Grenzen:

"Mama, hör doch auf, dauernd an mir rumzuzupfen!!!"

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Der mit der größten Klappe hatte sein Ziel erreicht, Mama Ursula knibbelte nicht weiter

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Das mit dem Knibbeln wurde also nix, Mama Ursula begann mit der Hausarbeit und räumte auf.

"Warte, Mama, ich helf Dir, ich kann das, ich bin schon so groß!"

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Mama Ursula nahm ihr Pflegeprogramm wieder auf und machte vor, was am Gefieder zu tun ist,

der Größte der Kleinen machte brav mit.

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Früh übt sich! Da wurden auch schon die Stummelflügelchen trainiert!

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Nach so viel Training knurrte der Storchenmagen und der Futterexpress wurde sehnsüchtig erwartet

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Vielleicht kommt der Futterexpress schneller zurück, wenn man nur laut genug klappert? Ja, auch klappern

können die Zwerge schon recht gut!

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"Ich bin hier der kleine Chef, sieht man doch, oder?"

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frech ist er auch schon! Soll wohl heißen: "Ihr könnt mich mal!"

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Also wenn man die beiden so ansieht.....ganz die Mama, oder?

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Die Rückkehr vom Futterexpress wollte ich mir eigentlich nicht entgehen lassen....geduldig harrte ich in der

Kälte im zugigen Türmerstübchen aus. Aber nach eineinhalb Stunden war ich so durchgefroren, dass ich

aufgab. Und kaum war ich wieder unten auf dem Marktplatz, flog oben im Nest Urs ein!

 
05.05.2021 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 05. Mai 2021 um 20:19 Uhr

Eigentlich ist es ja eine schöne Zeit, wenn neues Leben in den Storchennestern

einkehrt. Aber ganz ehrlich, so richtig entspannt kann ich erst dann wieder zu

den Nestern gucken, wenn der Nachwuchs aus dem Gröbsten raus ist. Wir hatten

einfach zuviele Schicksalsschläge in den vergangenen Jahren. Für die nächsten

Wochen sieht es dann so aus: banger Blick auf die Webcam....banger Bllick

auf's Thermometer, banger Blick auf die Wetterprognosen. Jeder Tag ohne

traurige Ereignisse in den Nestern ist ein guter Tag. Unser Storchennachwuchs

ist zum Glück noch so klein, dass die Eltern gut wärmen und schützen können.

Das müssen sie auch, denn es hat heftig geregnet, dazu pfeift ein ungemütlicher

Wind bei einstelligen Temperaturen. Am Vormittag war im Dauerregen nichts

von den Störchen zu sehen. Am Nachmittag nutzte ich eine Regenpause für eine

kurze Nesterkontrolle. Es scheint alles in Ordnung zu sein. Auch auf dem

Rathausnest von Urs und Ursula turnen die drei Storchenkinder putzmunter

im Nest herum. Sie würden gerne mehr rumturnen, dürfen bei den Temperaturen

aber nur kurz frische Luft schnappen. Urs und Ursula haben alle Flügel voll zu tun,

um die Rasselbande zuzudecken, die wollen lieber zwischen den Flügeln rausgucken.

Bei den Finnis könnte es jetzt auch Nachwuchs geben, aber wetterbedingt konnte

ich heute gar nichts erkennen.

Eventuell gibt es im Bergahornnest 1 bei Frank und Liese schon Nachwuchs...

Frank war auf dem unteren Festplatz unterwegs, der Schnee ist bis auf einen kleinen Rest geschmolzen

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...wieder Zuhause

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...und wieder weg...später sah es auf dem Nest nach Fütterung aus...

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Tonino werkelt am Nest herum...

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...Leonie hält die Eier warm

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...kurze Zeit später hatten die beiden die Plätze getauscht!  Eigentlich tippte ich bei diesem Storch

auf unseren Toni, denn das Sportstadion, das ist eigentlich sein Revier...

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...heute war Leonie dort unterwegs

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Leonie blieb nicht lange alleine, ein großer unberingter Storch landete in ihrer Nähe, etwa Paul? den hatte

ich dort aber noch nie gesehen! Aber Paul stand auf der "Terrasse" bei seinem Nest, den konnte ich sehen.

Es war Rudi vom Bergahornnest 2...wollte er der schönen Leonie etwa Gesellschaft leisten???

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Nein, Rudi machte einen auf dicke Hose und wollte Leonie Angst einflößen...

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...aber Leonie saß sich nur zu einem kurzen Senkrechtstart veranlasst und behauptete ihren Platz

im Sportstadion - recht so, Leonie!!!

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...sie würdigten sich zwar keines Blickes, jeder ging seiner Wege, aber der Frieden war wieder hergestellt

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Antonia vom Lindennest hat gefüttert

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Eine Linde weiter waren Sammy und Lottchen zu sehen.

Man sieht's auf den Bildern, graue Wolken und blauer Himmel wechselten sich am Nachmittag ständig ab.

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bald sind die Nester zugewachsen und die Störche können hinter einer Blätterwand ihre

Intimsphäre genießen

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Paul auf der "Terrasse" neben seinem Nest

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Emil/Emilia, da wird kurz nach dem Rechten gesehen und der Nachwuchs gleich wieder zugedeckt

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das siebte Eichennest ist ordentlich gewachsen, ob die beiden noch mit einer Brut beginnen werden?

Für Herrn Sara und Frau Sarotti wird es kein eigenes Nest geben, er ist einfach nicht der geborene Nestbauer

und ein fertiges Nest hat ihm keiner zur Verfügung gestellt - schade für die beiden!

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Bonnie und Clyde auf dem Eschennest

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Bonnie brütet, Clyde hat frei

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nach wie vor versucht ein Unberingter, auf der Esche ein Nest zu bauen, er hat jetzt fast alle Etagen durch

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heute legte er Stöckchen in diese Astgabel

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04.05.2021 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 04. Mai 2021 um 16:46 Uhr

Linus vom Eichennest Nr. 4 braucht Polstermaterial für sein Nest. Erwartet er

auch schon seinen Nachwuchs?

....ordentlich Schwung holen...

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...gar nicht so einfach, vom Boden abzuheben, wenn man so schwer bepackt ist

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Ein Stück weiter war Bonnie vom Eschennest auf Frühstückssuche...

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Einer der Wohnsitzlosen, die auch gerne in Isny einen festen Wohnsitz hätten, versuchte sich heute im

Nestbau auf der Esche unterhalb des Nestes von Bonnie und Clyde...

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vom morgendlichen Arbeitseifer war am Nachmittag nichts mehr zu spüren, da glänzte dieser Storch durch

Abwesenheit.

Emil (oder Emilia?) standen schon am frühen Morgen die Federn zu Berge!

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...dann wird ganz stolz der Nachwuchs präsentiert

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Der Morgenwind war eisig kalt, die Kleinen wurden bald wieder zugedeckt!

...ein paar Bäume weiter:

Toni vom Lindennest füttert!

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Toni hatte für reichlich Frühstück gesorgt, alles schafften die Kleinen nicht, die Reste gönnte sich dann der

frischgebackene Storchenpapa, der muss ja auch bei Kräften bleiben!

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...ein kleines Würmchen für den Papa...

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Und weils kalt war, wurden die Kleinen nach dem Frühstück sofort wieder zugedeckt!

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Linus vom Eichennest 4 brütet, Lina überprüft den Luftraum, da war ein Rotmilan unterwegs

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Tonino vom Eichennest 5 brütet, seine Leonie räumt auf

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auch die Außenanlagen müssen in Ordnung gehalten werden...

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03.05.2021 Drucken E-Mail
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Montag, den 03. Mai 2021 um 20:04 Uhr

Ein unruhiger Morgen bei den Störchen auf den Baumnestern auf dem Festplatz,

da waren etliche Gäste unterwegs, die für Stimmung sorgten. Vier waren es mindestens,

es können aber auch sechs gewesen sein, die düsten die ganze Zeit auf und ab, da

kam man mit gucken gar nicht hinterher! Die brütenden Storchenpaare können

einem schon leid tun, dauernd müssen sie sich ins Nest gucken lassen und sich verteidigen...

Ständig umschwärmt und belagert ist das Eschennest von Bonnie und Clyde...

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Heute war der DER AU 381 wieder mit von der Partie...

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Da kann der Nestbesitzer drohen so viel wie er will, der freche Beisitzer bleibt wo er ist!

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Kurze Zeit später ging's auf einem anderen Baum weiter, einer jagte den anderen, die ungestümen

Jungspunde haben Langeweile und lassen die Muskeln spielen...

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die beiden links lassen sich nicht vertreiben, der nächste landet auf dem hohen Ast

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...dann sah sich Sammy genötigt, in das Geschehen auf dem Baum in seiner Nachbarschaft

einzugreifen...

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Sammy hatte die ungebetenen Gäste erfolgreich in die Flucht geschlagen, dann kehrte er nach

Hause zurück. Jeder Baumneststorch musste seine eigene Anflugtechnik entwickeln, das sieht oft

ganz abenteuerlich aus

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Sammy ist zufrieden - endlich wieder Ruhe!

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Alles ruhig und entspannt bei Paul und Pauline

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Toni vom Lindennest baut das Nest aus. Ich habe lange ausgeharrt, aber eine Fütterung wollten

mir die Tonis nicht zeigen...

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Berta vom  Eichennest 2 beim Neidhammelbrunnen füttert, und weil es kalt war, wurden die Kleinen

gleich wieder zugedeckt!

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Partnerwechsel bei den Nachbarn auf dem Eichennest 5: Tonino steht auf, schüttelt sich und streckt sich,

Leonie kümmert sich jetzt um die Eier

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Am Eichennest Nr. 7 wird noch fleilßig gebaut

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Baumaterial liegt genug herum, die Störche bedienen sich nach wie vor sehr gerne auf den

Schneeresten auf dem unteren Festplatz

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Eichennest Nr. 6 von Luis und Luisa, darunter das neueste Eichennest Nr. 7

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Der Nachwuchs von Emil und Emilia im Eichennest Nr. 3 ist gut zugedeckt, darüber sitzt Frau Sarotti

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Der Futterexpress ist angekommen!!!

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das Futter wird serviert!!!

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Bei den Stromis wurde wieder Polstermaterial angeliefert

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Am Vormittag werden fleißig Zweiglein geholt und hin- und hergerückt bei Herrn Sara und seiner

Frau Sarotti

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Begeisterungsgeklapper, denn eins der Stöckchen ist liegen geblieben!!!

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...die beiden müssen scharf nachdenken.....wie geht's denn jetzt weiter??? Sie warten

anscheinend noch auf die zündende Idee, am Nachmittag gönnten sie sich erst mal eine Pause

und waren nicht mehr auf der Baustelle zu sehen...

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Auf der Alten Gerbe bei Frieda und Fridolin sieht es doch nicht nach einer Brut aus in diesem Jahr...

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Am Nachmittag bei Schweinebach entdeckt - ein Löwenzahnstorch!

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02.05.2021 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 02. Mai 2021 um 18:59 Uhr

Früher wieder zurück in Isny als erwartet, eine kurze Stippvisite bei den Störchen

musste einfach sein! Ich hatte sogar eine Regenpause erwischt!

Wenn es schon lausig kalt und ziemlich nass sein muss, dann lieber jetzt als in drei

oder vier Wochen!

Auf Toni und Antonia kann man sich  verlassen! Bei den beiden liegt jedes Jahr die "Geburtsanzeige" unterm

Nest! Auf den ersten Blick sah es aus wie eine weiße Wurstpelle, aber es war die Eihaut mit

Resten der Eierschale!!! Glückwunsch zum Nachwuchs 2021 für die Tonis!

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Bei Franz und Berta müsste es auch so weit sein, da lag aber keine Schale unterm Nest, ich muss

mich morgen mal auf die Lauer legen und viel Geduld mitbringen, da soll das Wetter ja auch wieder besser sein.

Drei Unberingte jagten sich am Nachmittag um die Nester. Dieser lange Ast auf dem Baum vorm

Schützenhaus ist ein beliebter Landeplatz...

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Nicht nur die Bauplätze auf den Festplatzbäumen sind alle belegt, inzwischen wird es sogar schwierig,

überhaupt einen Landeplatz zu finden, denn nur wenige Äste, die noch frei sind, eignen sich für's

Storchengewicht! Und in den vielen Ästchen kann man sich schon mal mit dem Flügel verhaspeln.

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...welchen Kollegen könnte ich denn jetzt noch ärgern???

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Der her hat seinen Stammplatz auf der Esche unterm Nest von Bonnie und Clyde gefunden und bereits

deutliche Spuren hinterlassen...

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Bonnie und Clyde

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Das Eschennest von Bonnie und Clyde und die drei Unberingten in den Bäumen verteilt

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Paul und Pauline haben noch Zeit für zärtliche Knibbeleien

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starke Nerven brauchen auch Emil und Emilia, denn ihr Eichennest Nr. 3 ist stets von anderen Störchen umzingelt!

Zum Beispiel Herr Sara......

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Herr Sara, ein ewiger Junggeselle?

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Herr Sara muss inzwischen auch seinen Sitzplatz verteidigen.....

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da stapeln sich fremde Störche überm Emilnest!

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Nebenan auf dem Eichennest Nr. 4 ist auch noch alles entpannt, Lina brütet, Linus passt auf, denn die

Unberingten auf den Bäumen sind rotzfrech.

Unser 16. Storchenpaar, gebrütet wird da noch nicht, aber ab und zu sieht man einen der beiden beim

Probe liegen.

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Aber auf den meisten Nestern war nichts, absolut nichts zu sehen, denn bei den aktuellen Temperaturen

kuscheln sich die Altvögel ganz tief in die Nestmulde.

 
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