Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
19.11.2020 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 19. November 2020 um 20:23 Uhr

Der Himmel sah gigantisch aus am Morgen, als die Himmelsschleusen noch

geschlossen waren!

Urs und Ursula auf dem Rathausnest

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Der Himmel über dem Sendemastnest der Finnis

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...da war nur einer zu Hause

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18.11.2020 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 18. November 2020 um 17:06 Uhr

Chrisflo kann Kringel in Screenshots malen und hat mir netterweise die Nester markiert! Vielen Dank!

Also nochmal von links nach rechts,

Luis und Luisa, Linus und Lina, Franz und Berta, Marius und Marie, Hope/Graureihernest, Toni und

Antonia, Paul und Pauline

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Heute war ein eiskalter Morgen. Wenn Raureif die Wiesen bedeckt, verlassen die Störche das Nest

erfahrungsgemäß später.

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So war es dann auch. Auf dem Rathausnest wurden immerhin schon mal die Flügel gestreckt...

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...die Finnis auf dem Sendemastnest pflegten ihr Gefieder

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17.11.2020 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. November 2020 um 16:37 Uhr

Heute gibt's einen Screenshot von der neuen Schule mit den Storchennestern im Hintergrund. Die Nester

sind auf dem Bild natürlich winzig, ich musste das Bild verkleinern. Aber mit der Lupe oder der guten

Sonntagsbrille betrachtet kann man vielleicht was erkennen.

Links in dem Baum direkt neben dem linken Kran, das ist das Eichennest von Luis und Luisa.

Zwischen den beiden Kränen sieht man das Eichennest von Linus und Lina.

Rechts vom rechten Kran, da sieht man die Nisthilfe mit dem Nest von

Franz auf der Eiche am Neidhammelbrunnen, rechts neben der Nisthilfe erkennt man das Nest

von Marius und Marie (das dann von Tonino und Leonie übernommen wurde)

Leider kann ich keine Kringel in die Bilder zeichnen, das wäre jetzt einfacher.

Wenn man von der Neidhammeleiche rechts rüberguckt, erkennt man in der

Baumgruppe das Naturnest von Hope, das dieses Jahr von den Graureihern besetzt war, rechts

daneben die Nisthilfe auf der Linde von Toni, nach rechts und unten versetzt zeigt sich noch

die Nisthilfe auf der Eiche von Paul.

Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass wir im Frühjahr mit dieser Kamera auf besetzte

Storchennester gucken können, das Schulgebäude wird höher und höher.....

 

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16.11.2020 Drucken E-Mail
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Montag, den 16. November 2020 um 18:52 Uhr

Es gibt eine neue Webcam in Isny, die über die Baufortschritte der neuen Schule

informieren soll. Hat mich bisher nicht sonderlich interessiert, aber Jürgen hat mich

darauf aufmerksam gemacht, dass man mit dieser Webcam auch auf die Baumnester

beim Festplatz gucken kann. Ich wollte eigentlich einen Screenshot machen und

die Baumnester erklären, das muss ich morgen bei Tageslicht nachholen. Denn heute

hab ich dummerweise nur den Link kopiert und da ist es jetzt am Abend natürlich

dunkel.

https://www.isny.de/webcam-schulbaustelle/6D0145EPAGC97E0/Snapshot/webcam.jpg?1605518476

 

Urs und Ursula speisten wieder an gewohnter Stelle zwischen Ziegelstadel und Biesenweiher

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Finn und Finja sind ihrer Lieblingsfutterwiese bei Kleinhaslach ebenfalls treu geblieben

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14.11.2020 Drucken E-Mail
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Samstag, den 14. November 2020 um 21:57 Uhr

Ein sonniger Novembertag - perfekt für Outdooraktivitäten! Das Isnyer Storchenteam nutzte die Gunst

der Stunde, um den alljährlichen Herbstputz in den Nestern durchzuführen. Besonderen Dank an

Jürgen und Rocky von der Feuerwehr, die an diesem tollen Herbsttag auf Familienaktivitäten

verzichteten und die Aktion so tatkräftig unterstützten.

Von Ost nach West, so arbeiteten wir uns vor!

Zuerst war das Hochhausnest von Sammy auf der Esche beim Schützenhaus an der Reihe

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Ausmisten ist hier kein Luxus!

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Jürgen in Aktion

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Der störende Stamm in Sammys Nest wurde abgesägt, hatte Jürgen auch im vergangenen Herbst gemacht.

Aber das Nest sackte über den Winter ab und der störende Stamm guckte wieder raus. Sammy und Hana

haben gut gearbeitet, im Nest der beiden war kein Müll zu finden.

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Blick in die andere Richtung zum Bergahornnest Nr. 2 von Utzi

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Das Nest der Paulis war dran (im Hintergrund das Sammynest über dem Dach des Ochsenkellers)

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Auch beim Eichennest Nr. 1 bestand dringender Handlungsbedarf!

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...sieht schon besser aus, oder?

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Wo sie sich wohl zur Zeit aufhalten, Paul und Pauline, die Hausherren dieses Nestes? Beim Blick zu den leeren

Storchennestern überlege ich oft, wo sie jetzt sein könnten und ob es ihnen gut geht.

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Nest Nr. 3 - jetzt war das Lindennest der Tonis an der Reihe!

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....auch hier, der gewohnte Anblick eines Storchennestes zum Ende der Storchensaison

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Blick ins Rotmoos

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Blick zur Nachbarlinde mit dem Nest von Hope,der leider nicht zurückkehrte,das Nest wurde dieses Jahr

von den Graureihern erobert

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...das erste Grün beginnt zu sprießen...

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Viel "Material" wurde aus den Nestern entnommen, der restliche Nestinhalt noch gut aufgelockert...

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Ob es Toni so gefalllen wird?

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Tonis Nest mit Blick zum Jägerhof

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Und so sah es auf dem Eichennest von Franz aus!

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Vermisst jemand diesen Arbeitshandschuh? Uns gehört er nicht, wir hatten unsere Handschuhe an den Fingern!

Dann wird es wohl der Arbeitshandschuh von Franz sein! Franz scheint ein begnadeter Sammler zu sein. Bei ihm

hatten wir schon eine Baumwolleinkaufstasche im Nest gefunden, eine Essensverpackung einer Fast-Food-Kette

lag auch mal in seinem Nest.

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Jürgen rückt dem Nestinhalt mit der Axt zu Leibe!

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Wir waren mit unserem Werk zufrieden - ob Storch das genau so sehen wird?

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Im "Vorbeifahren" legten wir mit der Feuerwehrleiter noch einen Zwischenstopp beim Nest von Marius ein,

Franzens neuem Nachbarn. Marius und Marie sind aber beizeiten abgereist, einen Brutversuch hatten sie nicht

unternommen, Tonino und Leonie von der Alten Gerbe hatten sich für den Rest der Storchensaison hier

einquartiert. Winzig diese Nestfläche.....

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Viel konnten wir nicht aus dem Nest herauskratzen, sonst wäre der Rest abgestürzt

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Weiter ging's zum Eichennest Nr. 3 von Emil. Jedes Nest sieht anders aus, hier sproß nicht nur viel Grün,

in Emils Zuhause waren auch jede Menge Eicheln gefallen! Kein Wunder, denn dieses Nest ist ja mittendrin im

Baum, da fällt von oben natürlich alles Mögliche nach unten!

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Wir hatten keine Zeit, den traumhaften Sonnenuntergang zu gnießen.....die ersten Nebelschwaden zogen

bereits auf.....

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Emil und Emilia waren sehr fleißig gewesen, wir mussten auch fleißig sein und viel "Kompost" aus dem Nest holen

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Geschafft!

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Blick zum Nachbarnest der Stromis

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Das Strommastnest von Mathis und Sophie wollten wir unbedingt noch putzen, gut, dass die Feuer-

wehrleiter mit einem Strahler ausgerüstet war, der unseren "Arbeitsplatz" beleuchtete!

Was hatten denn die Stromis vor ihrer Abreise alles angepflanzt??? Der reinste Kräutergarten erwartete

uns auf dem Strommastnest!

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Unkraut gezupft, Mist herausgeholt - fertig!

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Solche Bilder vom Arbeitseinsatz am Storchennest hatten wir noch nie!

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Jürgen hat die Leiter mit dem Korb mit Geduld und Geschick durch die Äste der Bäume bis an die Nester

manövriert. Das dauert einfach, deshalb haben wir nicht alle Nester geschafft.

 

 
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