Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
11.07.2019 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 11. Juli 2019 um 15:38 Uhr

Storcheneltern, die drei hungrige Storchenkinder im Nest sitzen haben, sind jetzt unermüdlich im

Einsatz, um alle satt zu kriegen. Man muss zur Zeit schon Glück haben, Mama oder Papa Storch

auf dem Bergahornnest zu erwischen.

Papa Frank hatte grade das zweite oder dritte Frühstück serviert....

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...kurze Verschnaufpause für Frank...

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...Gefiederpflege ist wichtig - so viel Zeit muss sein! Der Nachwuchs zeigt gleich, dass er das auch schon gut

drauf hat

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...auf der verbotenen Linde guckte ein Altstorch durch die Lücken im Blattwerk, Hona schien ein

Nickerchen zu machen

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...einer der Paulis vom Eichennest beim ehemaligen Ochsenkeller.

Das Geheimnis um den unberingten Storch, der abends auf die Esche neben Sammys Esche fliegt, ist

gelüftet - es ist Paul! Paul hatte in den vergangenen Jahren ganz gerne auf seinem Schlafbaum übernachtet.

Dieser Schlafbaum steht Paul jetzt nicht mehr zur Verfügung, Sammy hat sein Nest dort drauf gebaut. Deshalb

hat sich Paul einen anderen Schlafbaum suchen müssen. Auf Eschen scheint er besonders gut zu schlafen!

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Willi vom Eschennest musste schon am frühen Morgen die Rumzupferei am Gefieder von seiner Mama ertragen

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10.07.2019 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 10. Juli 2019 um 21:51 Uhr

Morgendliche Kuschelstunde bei Familie Sammy

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...und am Abend, als der Mond bei Familie Sammy aufging

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Sammy bei seiner abendlichen Yogaübung

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Willi kann schon knibbeln!!!

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Hona von der verbotenen Linde: Hab mich versteckt, mich sieht heute keiner!!!

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Kuckuck, da bin ich wieder!

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Hona am Abend, da war er alleine zu Hause

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Die drei kleinen Fränkis hatten - wie so oft - sturmfrei, das wurde dementsprechend ausgenutzt, und so turnte

das Trio putzmunter im Nest herum. Und weil es Abend war, putzten sich alle drei ordentlich ihre Federchen,

so wie es sich vor dem zu Bett gehen für kleine Störche gehört.

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Einer der Tonis war zu Hause

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...die Franzis in der Abendsonne

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Zwei unbesetzte Nester, aber ein Storchenpaar auf dem Espantor, das könnten Peppi und Henriette sein

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Die Bertis vom Sendemast waren auch schon zu Hause

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09.07.2019 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 09. Juli 2019 um 16:32 Uhr

Schreck in der Abendstunde - das Eschennest der Sammy sah so leer aus......schon am Nachmittag

waren beide Altstörche unterwegs, Willi nicht zu sehen, am Abend die gleiche Situation.....

...aber zum Glück hatte sich Willi nur ganz klein gemacht und ins Nest gekuschelt, war von unten

so gut wie gar nicht zu sehen. Nur von einer bestimmten Stelle aus konnte er mit der Kamera

erfasst werden!

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...Nickerchen beendet, Willi war aufgestanden und bewies, dass er putzmunter ist!

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.....langweilig, so alleine, nix los heute, und der Futterexpress ist auch noch nicht in Sicht.....

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Na endlich, darauf hatte Willi sehnsüchtig gewartet! Die Spätmahlzeit wurde geliefert!

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Sammy, der Bauherr des Eschennestes beim Schützenhaus servierte seinem Willi das Betthupferl

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Die drei kleinen Fränkis auf dem Bergahornnest, Sina, Sete und Julia, warteten auch sehnsüchtig

auf ihr Betthupferl

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Und schon ist sie da, die Mama, die viele leckere Sachen für ihre drei Lieblinge eingesammelt hat!

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Von Hona, dem Jungstorch von der verbotenen Linde, war nur das Hinterteil zu sehen. Hona hat immer

noch Flaumfedern.

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Zur Altstorchschlafenszeit schwebten zwei Störche auf dem Festplatz ein, einer von ihnen überquerte das

Rainstadion und landete auf einem Flutlichtmast, dort wurden dann anmutig und mit eleganten Bewegungen

die Federchen in Ordnung gebracht.

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Ätsch, mein beringtes Bein, das zeig ich Dir nicht, da kannst Du noch so lange gucken!!!!!

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Aber weil der Storch neugierig war und runtergucken musste um zu sehen, wer unter dem Flutlichtmast

stand, musste er doch das zweite Bein aus dem Gefieder rauskramen! Der Ring identifizierte den Flutlichtstorch

als Hana von der verbotenen Linde!

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Ein unbekannter, unberingter Schlafgast hatte sich auf einer Esche neben der Sammy-Esche für

die Nachtruhe eingerichtet

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Heute Nachmittag war's sehr unruhig über den Nestern auf dem Festplatz, dauernd flogen Störche, z. T.

im Tiefflug über die Nester, die ortsansässigen Altstörche waren in hellster Aufregung und klapperten, was

die roten Schnäbel nur so hergaben.

Peppi hatte vorsichtshalber seinen Stammplatz auf dem Espantor eingenommen, um seinen aktuellen

Lieblingsplatz im Notfall verteidigen zu können. Aufmerksam beobachtete er den Luftraum

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08.07.2019 Drucken E-Mail
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Montag, den 08. Juli 2019 um 16:16 Uhr

Auf dem Webcambild vom Buchennest beim Mühlturm war heute morgen ein Storch

zu sehen - nichts Ungewöhnliches eigentlich. Aber wenn der Storch, der dort saß, links

beringt ist, da kann etwas nicht stimmen. Die diesjährigen Nestbewohner vom

Buchennest, Peppi und Henriette, sind rechts, bzw. gar nicht beringt. Am Vormittag

stand der Storch immer noch auf dem Nest, da musste natürlich die Kamera zum

Einsatz kommen.

...schönes Nest, komisch, keiner da, na dann kann ich mir's ja hier gemütlich

machen!

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Und der unbekannte Storch mit der Nr. DER AX 937 begann sogleich, die Außenanlagen in Ordnung

zu bringen

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Ziemlich unwahrscheinlich, dass der unberingte Storch, der nebenan auf dem Espantor saß, unsere

Henriette ist, denn die hätte den Gast auf ihrem Nest doch sicher verjagt.

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Ein paar Meter weiter, auf dem Nest auf der Alten Gerbe, war auch ein Storch zu Hause. Bestimmt

einer der Floris, denkt man sofort. Falsch gedacht, denn die Floris tragen beide einen Ring, dieser Storch

allerdings ist unberingt! Die nächste Überraschung!

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Vermutlich sind die Floris, ebenso wie die Karlis und die Sirenis gar nicht mehr in Isny.

Am Vormittag konnte man zwei Störche bei der Futtersuche im Ramsmoos beobachten, einer unberingt, der

andere trug einen schmalen Aluring am rechten Bein. Weit weg, dazu schlechtes Licht - keine Chance, da eine

Nummer abzulesen.

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Es lohnt sich wirklich nicht, am frühen Nachmittag zu den Jungstörchen auf den Festplatz zu gehen, da halten alle

ihr Mittagsschläfchen und lassen sich nicht blicken.

Franka nutzt die ruhigen Minuten, um in aller Ruhe ihr Gefieder zu pflegen.

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Auf der verbotenen Linde bei Hope, Hana und Hona war weder der Alt- noch der Jungstorch zu sehen.

Auf dem Eschennst passte Samantha auf ihren kleinen Willi auf, der eigentlich auch schlafen wollte, aber

ständig von der Mama beknibbelt wurde, wie soll man denn da ein Auge zumachen? Willi zuckte ständig mit

dem Flügelchen, offenbar war ihm die Knibbelei lästig. Vielleicht ist er ja auch kitzlig?

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07.07.2019 Drucken E-Mail
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Sonntag, den 07. Juli 2019 um 21:38 Uhr

Bilder von Samstag Abend

Gefiederpflege bei den kleinen Fränkis

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...und auch bei Samantha auf dem Eschennest, Willi hat sich schon zur Ruhe gelegt

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Aber auf der verbotenen Linde war der Nachwuchs noch wach! Hona mit Mama oder Papa

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...ob da noch irgendwo ein Leckerchen im Nest rumliegt???

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einer der Tonis in der Abendsonne

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getrennte Schlafzimmer bei den Paulis, einer liegt im Nest, der andere steht nebenan auf der Terrasse

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Heute in der Früh:

Frank auf Frühstücksjagd für seine hungrige Meute auf den Wiesen neben der Birkenallee

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...ein kleines Käferle wird wohl nicht für alle reichen...

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...schnapp, erwischt! Das sieht nach einem Regenwurm aus.

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Schlafplatzkontrolle am Sonntag Abend

Mama/Papa pflegt das Gefieder, Willi macht keine Anstalten, sich auch die Federchen zu putzen...

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.....Willi ist der Meinung: ein wenig ausstauben genügt!

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Nein, Willi, ausstauben alleine - das genügt nicht! Mama/Papa müssen nacharbeiten!

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...ein paar Bäume weiter bei den kleinen Fränkis. Sina putzt eifrig das Gefieder

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Es geht recht eng zu auf dem Bergahornnest, aber irgendwie schafft es Sete doch, noch ein paar

Flugübungen vor dem Schlafengehen zu absolvieren. Die kleine Julia klappert Beifall

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Auf der verbotenen Linde war ganz leises Geklapper zu vernehmen - das war Hona!

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Rotbeinige Übernachtungsgäste waren auf einem Baukran zu erkennen, ein Schlafbein war bereits

ins Gefieder gezogen, da lohnte sich eine nähere Begutachtung zur Ringablesung also nicht.

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