Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
31.05.2017 Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 20:08 Uhr

Mittagsruhe bei den Lutzis - die kleinen Kaminstörche ließen sich heute nicht blicken!

a

...bei den Fredis guckte wenigstens ein Ministorch über den Nestrand...

a

a

...bei Peppi waren es dann schon zwei...

a

a

...und auch bei den kleinsten der Kleinen, den Franzis, waren heute zwei winzige Köpfchen zu erkennen...

l

a

a

...das Strommastnest von der anderen Seite mit perfektem Licht, dafür ist von dieser Seite nichts von den Kleinen zu sehen...

a

Absolut fotogen und überhaupt nicht kamerascheu waren heute wieder die größten der Kleinen - der Nachwuchs von Toni und Antonia vom Lindennest. Genau so muss es sein, Tonino - immer schön freundlich in die Kamera gucken!

a

Tonino kann seine Klappe schon ganz schön weit aufreißen!

a

a

Mama Antonia guckt nach oben, denn da kreiste wieder ein unberingter Gast über den Baumnestern...

a

..und dann: knibbel-knibbel, mein Kleiner, Mama hat Dich sooooo lieb!!!

a

a

a

a

...knibbel-knibbel die Zweite...

a

..aber der kleine Storch meinte: jetzt reichts, und drehte seinen Kopf zur Seite

a

...nur gut, dass Mama Antonia zwei Storchenkinder hat, jetzt musste sich das andere Storchenkind beknibbeln lassen

a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
30.05.2017 Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Dienstag, den 30. Mai 2017 um 20:42 Uhr

Egal ob der Vogel groß oder klein ist, wer am Krähennest vorbeifliegt, wird gnadenlos gejagt! Das kriegte heute wieder mal einer unserer Störche zu spüren. Storch musste ordentlich beschleunigen, um der Krähe zu entkommen!

a

Am frühen Nachmittag herrschte große Unruhe bei der kleinen Storchenkolonie auf dem Festplatz. Reger Flugverkehr am Himmel, da war auf jeden Fall ein Fremder ohne Ring dabei, der ganz frech versuchte, auf den besetzten Baumnestern zu landen. Aber die Nestbesitzer wussten sich zu verteidigen! Die vier anderen Störche waren vermutlich "Hiesige", die die Verteidigung des Luftraumes übernommen hatten.

a

a

Es war nicht nur ein sehr heißer, sondern auch ein extrem schwüler Sommertag bei in Isny! Hatten die Erstgeschlüpften in Isny mit Schnee und Kälte zu kämpfen, so macht den Nesthäkchen wahrscheinlich die Hitze und die Trockenheit zu schaffen. Franziska gibt sich die allergrößte Mühe, einen ganz großen Sonnenschirm aufzuspannen. Die Franzi-Aufnahmen sind leider immer alle im Gegenlicht, aber von meinem anderen Beobachtungsplatz aus sieht man halt nur den Rücken des Altstorches. Ein Mini-Franz hatte Erbarmen mit der Storchenreporterin und ließ sich ganz kurz ablichten.

a

..dann wurde der Nachwuchs gleich wieder zugedeckt...

a

...und gleich wieder hoch...

a

...der Kleine will frische Luft schnappen...

a

a

Fred/Frederike spielt ebenfalls Sonnenschirm für die lieben Kleinen

a

a

Die beiden kleinen Tonis stehen unter der Mama im Schatten

a

a

Tonino und sein Geschwisterchen eng aneinandergekuschelt

a

a

a

a

Papa Peppi spendet seinen Kleinen ebenfalls Schatten

a

a

Die kleinen Cousins von Tonino und Co. müssen auch ordentlich schwitzen!

a

Geschwitzt wird natürlich auch auf dem Kaminnest bei den Lutzis! Naja, vom Kamin ist schon lange nichts mehr zu sehen, die fleißigen Störche haben alles zugebaut!

a

a

a

a

a

 

 

 

 

 

Aktualisiert ( Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 09:57 Uhr )
 
29.05.2017-Nachtrag Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Montag, den 29. Mai 2017 um 21:01 Uhr

...zum Abschluss des Tages hab ich noch ein "Betthupferl" von Urs und Ursula erwischt!

a

 
29.05.2017 Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Montag, den 29. Mai 2017 um 20:30 Uhr

Großer Schreck in der Morgenstunde: Die beideen Lindennester schienen unbesetzt zu sein. Weder bei den Tonis noch bei Peppi und Henriette stand ein Altstorch auf dem Nest, vom Nachwuchs war ebenfalls überhaupt nichts zu sehen. Da macht man sich schon so seine Gedanken.....zu heiß? zu wenig Futter? Angriff von Fremdstörchen oder Greifvögeln?.....

Nur bei Fred und Frederike war ein Altstorch zu Hause und die beiden Kleinen waren ebenfalls zu sehen. Für's Fotoshooting hatte sich einer allerdings schnell wieder versteckt.

a

a

2. Storchensuchrunde um die Mittagszeit: Erleichterung, denn da stand jeweils ein Altstorch auf den Lindennestern!!! Also müssen die kleinen Tonis und die kleinen Peppis schon alleine zu Hause bleiben, denn die Eltern haben jetzt jede Menge Arbeit, um bei der Hitze genug Futter und dann auch noch Wasser herbeizuschaffen. Über die Mittagszeit blieb dann wieder ein Altstorch im Nest, denn da war dann auch wieder ein Sonnenschirm für die Kleinen nötig!

Antonia mit ihrem Nachwuchs

a

a

...einer kuschelt sich an die Mama dran und sucht Schatten...

a

a

Die kleinen Tonis sind anscheinend schon groß genug, die brauchen keinen Flügel-Sonnenschirm der Mama mehr. Peppis Kinder sind noch etwas kleiner, die bekommen immerhin noch einen halben Sonnenschirm aufgespannt!

a

a

a

Und die Isnyer Storchen-Nesthäkchen? Die ließen sich auch heute leider nicht blicken. Franziska betüdelte ihre Kleinen liebevoll, dann legte sie sich sogar wieder auf's Nest.

a

 

 

 

 

 
27.05.2017 Drucken E-Mail
Tagebuch
  
Samstag, den 27. Mai 2017 um 16:08 Uhr

Antonia und Tonino heute Morgen auf dem Lindennest...

a

...und dann: Überraschung!!!!! Tonino hat ein Geschwisterchen!!!!! Wer hätte das gedacht, die haben uns ganz schön an der Nase rumgeführt, bis jetzt hat sich immer nur einer gezeigt!

a

a

a

Bei den Franzis auf dem Strommastnest alles wie gehabt, der Deckel wurde erst am Nachmittag gelüftet. Da musste Franz allerdings den ganz großen Sonnenschirm aufspannen, weil es heute so heiß war.

a

a

Die kleinen Franzis sind ja erst diese Woche geschlüpft, da kann man noch nicht viel sehen, aber ein kleines Köpfchen hab ich doch erwischt (links neben dem Bein mit dem schmalen Aluring)

a

Wenn man die Störche beobachtet, gibt es aber leider nicht nur erfreuliche und angenehme Dinge zu sehen. Ich überlege immer, ob ich die Grausamkeiten hier auch zeigen soll. Aber ich muss es ja auch sehen, deshalb geb ich das heutige Erlebnis jetzt so weiter.

Schon von Weitem war zu sehen, dass ein Altstorch auf dem Eichennest beim Neidhammelbrunnen, also Fred oder Frederike, mit irgendetwas Großem im Schnabel "kämpfte". Zuerst sah es so aus, als hätte der Storch etwas im Schnabel, das sich verklemmt oder verhängt hatte. Es war ganz eigenartig, das "Teil" wurde zwischendurch auch nicht abgelegt. Als ich näher kam, konnte ich mithilfe der Optik erkennen, womit der Storch sich beschäftigte. Zum Glück hing nichts im Schnabel fest, aber die Realität war schon sehr grausam. Ich beobachtete den Storch ungefähr eine Viertelstunde lang. Ob er sein Vorhaben geschafft hat, weiß ich nicht. Ich zeig die Bilder ohne Kommentar.

a

a

a

a

 

 

 

 

 

 

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 118