Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
13.02.2017 Drucken E-Mail
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Montag, den 13. Februar 2017 um 16:34 Uhr

Gestern Nachmittag sind Finn und Finja vom Kastaniennest bei der Post wieder nach Isny zurückgekehrt. Werden sie dieses Mal trotz Schnee und Kälte bleiben?

Seit heute Nachmittag steht auch Störchin Ursula wieder auf dem Rathausnest und wartet auf ihren Partner, der vermutlich in Sachen Futtersuche unterwegs ist.

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Paul und Julia erschienen wie üblich am Futterplatz um sich zu stärken. Julia hat inzwischen eingesehen, dass Paul nicht zu einem Umzug zu bewegen ist, mögen die Nester ringsrum auch noch so schön sein. Und so begann das Storchenliebespaar heute schon mal mit den notwendigen Renovierungsarbeiten. Die beiden arbeiteten Schnabel in Schnabel - ein eingespieltes Team, das sieht man gleich!

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Danke an Jürgen, denn er war am Sonntag sehr fleißig und hat die Nester und Nestbewohnerseite aktualisiert und die Standorte der Nester mit Google-Maps versehen.

Aktualisiert ( Dienstag, den 14. Februar 2017 um 07:53 Uhr )
 
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Sonntag, den 12. Februar 2017 um 12:17 Uhr

Bilder von gestern Nachmittag: Julia traute dem neuen Lindennest 2 überhaupt nicht und verließ sich lieber auf etwas Altbewährtes: sie stand auf dem Lindennest 1 der Tonis!

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Paul bevorzugt natürlich sein Eichennest. Ich finde, sein Gefieder ist schon wieder einen Tick heller geworden!

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Heute Morgen warteten sie gemeinsam auf's Frühstück....

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..und sonnten sich dann anschließend satt und zufrieden auf ihrem Nest

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Aktualisiert ( Sonntag, den 12. Februar 2017 um 12:52 Uhr )
 
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Samstag, den 11. Februar 2017 um 17:56 Uhr

Ich hoffe, dass die Technik mit mir gnädig ist, damit die viele Arbeit nicht umsonst war. Zur Zeit können keine Bilder hochgeladen werden, ich habe aber alles abgespeichert und werde es später nochmal versuchen!

Der Technikus war am Werke - jett sind auch die Bilder sichtbar Lächelnd

Aktualisiert ( Samstag, den 11. Februar 2017 um 21:49 Uhr )
 
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Samstag, den 11. Februar 2017 um 16:44 Uhr

Es ist inzwischen schon fast eine Routineübung, wenn sich das Storchenteam mit der freiwilligen Feuerwehr trifft, um an den Storchennestern tätig zu werden. Mit ins Boot geholt wurden heute die Zimmerleute von Holzbau Maier in Sommersbach, ebenfalls "alte Hasen", denn die Firma Maier fertigte nach NABU-Bauplänen bereits die anderen Nisthilfen für die Störche. Ein eingespieltes Team war also am Werke, um das marode Lindennest der Henris bei der Rotmoossporthalle durch eine stabile Nisthilfe zu ersetzen. Als Vertreter der Baumschutzkommission war Erhard Bolender, der auch im Storchenteam tätig ist, mit vor Ort. Der Wettergott meinte es ebenfalls gut mit uns, und so konnten die Arbeiten bei strahlendem Sonnenschein durchgeführt werden. Und dann waren da noch zwei äußerst kritische Zuschauer: vier Storchenaugen begutachteten argwöhnisch das Geschehen unten auf dem Festplatz und gegenüber am Nachbarnest, Paul und Julia ließen sich nichts entgehen.

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...das Feuerwehrauto ist in Position gebracht...

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...die Zimmerleute steigen in den Korb und fahren nach oben, denn zuerst muss das wackelige Nest entfernt werden...

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...währenddessen beginnt das "Bodenpersonal" mit dem Einflechten der Zweige in die Nisthilfe auf dem Anhänger..

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Julia lässt sich nichts entgehen, denn als erfahrene Störchin weiß sie genau: ein Feuerwehrauto unterm Nest heißt, gleich kommt Besuch! Das war aber heute anders!

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die Nestflechter bei der Arbeit..

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...wieder machen sich die Zimmerleute startklar zur nächsten Auffahrt - die Zuschauer auf den Logenplätzen im Hintergrund beobachten aufmerksam...

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...stabile Handwerkskunst...

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...die ersten Latten für die Unterkonstruktion werden nach oben gefahren..

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...jetzt ging's dem alten Nest an den Kragen...

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...dann wurde ein morsches Stück vom Stamm abgesägt..

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...die Zimmerleute konnten mit der Unterkonstuktion weitermachen...

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...die Bauaufsicht vom Nachbarnest..

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...Paul zeigt sich wenig interessiert, denn er hat ja bereits ein tolles Nest, mit dem er voll zufrieden ist!

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"Kompliment, toll macht Ihr das", klapperte Julia

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...die Unterkonstruktion ist fertig...

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..ordentliches Material braucht man natürlich schon...

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...Julia meditiert in der Zwischenzeit...

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...Paul versucht sich in Verschönerungsarbeiten..

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...dann ist es so weit, vier Mann schleppen die vorbereitete Nisthilfe zum Korb der Feuerwehrleiter...

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...die Nisthilfe thront auf dem Korb und die beiden Zimmerleute kriechen unten rein....

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...Klappe zu, damit keiner rausfällt...

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...und ab geht's nach oben...

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...die neue Nisthilfe schwebt ihrem Bestimmungsort entgegen...

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...skeptischer Blck von der rotbeinigen Bauaufsicht...

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...die Zimmerleute schieben die Nisthilfe rüber auf die Unterkonstruktion,

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das neue Nest für die Henris in 25 m Höhe...

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...aufwändig befestigt und gesichert und mit Polstermaterial aufgefüllt...

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Nachdem die Zimmerleute ihr Werk vollendet hatten, durften die Fotografen nach oben fahren...

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...kurzer Blick zu Urs auf dem Rathausnest

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Wir waren gespannt: Würde Julia die Nachmittagssonne auf dem neuen Nest genießen? Das Lindennest der Henris war in den vergangenen Tagen ihr Liebliingsnest, aber heute wagte sie es nicht, einen Fuß drauf zu setzen. Sie begnügte sich mit ein paar Höhenmetern weniger und verbrachte den Nachmittag auf dem Lindennest der Tonis.

Sogar der SWR berichtete über diese Aktion. Hier zum Bericht

Aktualisiert ( Dienstag, den 21. Februar 2017 um 21:23 Uhr )
 
10.02.2017 Drucken E-Mail
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Freitag, den 10. Februar 2017 um 16:12 Uhr

Storchenmann Urs vom Rathausnest hat seit seiner Ankunft gestern Nachmittag das Nest anscheinend noch nicht verlassen, er wartet sehnsüchtig auf seine Ursula.

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Das Nest der Finnis ist über die Webcam zur Zeit leider nicht zu sehen. Der PC für die Finnicam wird gerade repariert, wir hoffen, dass er wieder flott gemacht werden kann.

 

Ein eingespieltes Team heute in der Früh am Futterplatz.....das Timing bei Paul, Julia, dem Graureiher und dem zweibeinigen Futterexpress ist zur Zeit nahezu perfekt! Julia guckt sehnsüchtig nach unten...

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...Oh, heute kommt der Futterexpress aus der anderen Richtung!

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Paul wartet auf einer Birke an der Allee. Er trägt nach wie vor sein "dunkles" Gefieder. Ich habe erfahren, dass Störche, die in Spanien auf einer Müllkippe überwintert haben, so schmutzig sind. Ob Paulchen in Spanien war? Leider hat er es mir nicht verraten!

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Wenn Paulchen den Eimer sieht, ist er gleich zur Stellle...

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..aber den 1. Preis als schnellster am Futtereimer gewann heute wieder der Graureiher, er hatte sich schon das erste Küken einverleibt, bis Julia sich endlich dem Eimer genähert hatte.

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Da lacht sich der Graureiher kaputt, denn die Störche laufen immer erst ein paar Mal um den Eimer herum, bevor sie endlich zu futtern anfangen.

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Gemeinschaftsbild mit den drei Störchen, die heute Morgen in Isny anwesend waren: links unten Paul und Julia beim Futterplatz, im Hintergrund steht Urs auf dem Nest auf dem Rathausdach

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Am Nachmittag konnten wir die Sonne genießen, Julia hatte sich wie so oft in der letzten Zeit das höchste Baumnest auf dem Festplatz rausgesucht, das Lindennest der Henris. Es scheint ihr wirklich gut zu gefallen. Von Paul weit und breit keine Spur. Und so genoß Julia dort oben alleine die Sonne und klapperte immer wieder laut, was ihr hübscher roter Storchenschnabel nur so hergab. Wen will sie sich denn herbeiklappern? Müssen wir uns Sorgen um die Storchenehe von Paul und Julia machen?

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Links das zweite Lindennest am Platze von Familie Toni

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Es werden die letzten Bilder vom Henrinest im aktuellen Zustand sein. Bei der Nestreinigung im Herbst hatten wir festgestellt, dass das Nest nicht mehr fest im Baum hängt, ein Teil des Nestes ist auch bereits abgestürzt, wie auf dem Bild zu sehen ist. Morgen Vormittag wird das wackelige Baumnest durch eine stabile Nisthilfe ersetzt. Der Zimmermann, der bereits die anderen Nisthilfen angefertigt hatte, war nochmal tätig und hat eine neue Nisthilfe gebaut. Die wird morgen mit Hilfe der Isnyer Feuerwehr angebracht.

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Nicht so viel Glück wie die Henris haben die Samis, wenn sie wieder nach Isny zurückkehren sollten. Der Betreiber des Sendemastes hatte das Nest im Herbst entfernt und zugesagt, dort oben eine Nisthilfe für die Störche anzubringen. Aber jetzt plötzlich kann man sich nicht mehr an die telefonische Zusage erinnern und möchte eine schriftliche Zusage für den Bau einer Nisthilfe sehen, die wir natürlich nicht haben. Ich befürchte, die Geschichte mit den Störchen und dem Sendemast wird genau so traurig ausgehen wie im vergangenen Jahr.....

 

 

 

 

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Aktualisiert ( Freitag, den 10. Februar 2017 um 16:52 Uhr )
 
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