Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
16.5.2024 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 16. Mai 2024 um 20:28 Uhr

Die angekündigten Niederschläge hielten sich gestern in Grenzen, zum Glück für

die Isnyer Storchenkinder, die inzwischen ziemlich gewachsen sind und einige von

ihnen kaum noch gehudert werden können, zumal die Nester alle gut gefüllt sind.

Heute wieder Donnergrollen ringsherum und schwarze Wolken, zur Zeit ein

heftiger Regenschauer, da heißt es jetzt einfach alle verfügbaren Daumen drücken,

damit der angekündigte Starkregen nicht so schlimm wird wie befürchtet.

Am Vormittag zeigten ein paar von der kleinen Rasselbande, was sie schon so

alles drauf haben. Putzmunter sind die kleinen Racker, und sie sehen jetzt zur

Zeit so richtig putzig aus!

Papa Herr Sara ganz stolz mit seinen zwei Sprösslingen

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Eine Etage tiefer, auf dem Eichennest 3 der Familie Emil, klapperte Klein-Emiliano schon richtig laut - so

süß!!!

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Leider gibt's davon kein Video, nur die Bilder!

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Tonino oder Leonie-Fäderi? Das beringte Bein war - wie so üblich - ins Gefieder gezogen, Identifizierung

nicht möglich. Klein-Tonino guckte auch ganz unternehmungslustig über den Nestrand

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Der Kleine versucht auch schon, die Flügelchen zu trainieren!

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Eine Etage höher, auf dem Eichennest 6 von Franz und Francesca werden auch schon fleißig die Flügelchen

trainiert!

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Mama Blümchen vom Lindennest 5  mit Klein-Benjamin

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Mama Micheline vom Nest auf der Alten Gerbe kann sich ein Päuschen gönnen. Die brave Kinderschar

übt sich fleißig in Gefiederpflege, genau so, wie Mama und Papa es vorgemacht haben.

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Die Kleinen Vikkis betteln, Papa Viktor kommt bestimmt bald mit leckerem Mittagessen nach Hause

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"So, aufgepasst, jetzt zeigt Euch die Mama, wie man unnötigen Ballast über den Nestrand abwirft!"!

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Auf den Bildern sind immer nur drei zu sehen, aber ich meine, auch das vierte Wackelköpfchen gesehen zu haben

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Der rechte Vikki kann auch schon klappern!!!

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"Aus der Bahn, ich muss trainieren!" Der Rest der Rasselbande ging in Deckung!

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14.05.2024 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 14. Mai 2024 um 21:41 Uhr

Vormittagsnickerchen auf dem unteren Sendemastnest, nur einer vom Nachwuchs zappelte herum

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Alle wieder wach!

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Heute wurde der Finni-Nachwuchs präsentiert! Drei Mini-Finnis waren zu sehen!

...zuerst nur einer

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Drei Wackelköpfchen!

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Papa Urs mit stolzgeschwellter Brust! Steht ihm auch zu bei diesem putzmunteren Quintett!

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Miniflügelchentraining!

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Die Größenunterschiede sind ganz deutlich zu sehen, rechts die Ältesten, links die beiden sind um einiges

kleiner und das Nesthäkchen sitzt in der Mitte

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Frischgebackene Storcheneltern gibt es auf dem Parkhausnest! Zwei winzige Küken waren kurz zu sehen,

die Geschwisterchen sitzen noch in den Startlöchern in den Eiern!

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Auf dem Volksbanknest sitzt der Nachwuchs noch in den Eiern

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Eins der vier Eier sieht schon angeknackst aus, der Altstorch war auch sehr unruhig.

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Die gefürchteten Eisheiligen waren zum Glück harmlos in diesem Jahr. Für die nächsten Tage ist immer wieder

Regen, eventuell lokal auch Starkregen gemeldet. Hoffen wir einfach, dass wir glimpflich davonkommen und

die Storchenkinder alle wachsen und gedeihen können.

 
11,05,2024 Drucken E-Mail
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Samstag, den 11. Mai 2024 um 22:44 Uhr

Wieder ein Tag mit perfektem Wetter für kleine Storchenkinder!

Heute war das Lindennest 5 dran mit beobachten,  das dieses Jahr von dem dreijährigen

Isnyer Benjamin und seiner Blümchen bewohnt wird. Mama Blümchen

hütete den Nachwuchs, Papa Benjamin war auf Futtersuche.

Der Nachwuchs hielt ein Vormittagsschläfchen, die Mama hatte Zeit für sich und eine gründliche Gefiederpflege

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Wenn man viel Geduld aufbringt und lange genug wartet, dann kriegt man auch den Nachwuchs zu sehen!

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Ganz die Mama, oder?

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Bei den Schützis, das ist das neue Storchenpaar auf der Esche vor dem Schützenhaus, wird noch

gebrütet

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Auf dem unteren Eschennest von Tobi und Turbine wird gefüttert!

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Victor von der Alten Gerbe mit seinem Quartett!

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Das ist Sammy, der den großen Sonnenschirm für seine Kleinen aufgespannt hat.

Leider machte Sammys Nachwuchs keinen langen Hals fürs Fotoshooting!

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Das ist das Eichennest 12 von Valentin und Valentina auf der Eiche Nr. 151

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Auch bei Familie Valentin ist der Nachwuchs geschlüpft und hat Hunger!

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Frau Sarotti vom Eichennest 8 wirft überflüssigen Ballast ab!

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Auch bei Herrn Sara und Frau Sarotti gibt es Nachwuchs zu bestaunen!

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Wer sein Nest ganz oben auf einem Baum hat, der hat zwar die beste Aussicht, kriegt aber auch am meisten

Sonne ab - da muss dann schon der ganz große Sonnenschirm aufgespannt werden, so wie bei Don Quichote

und Rosinante

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Eichennest 3 von Familie Emil.....mit einem Jungstorch

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Bei Storchenbeobachtungen ist viel Geduld gefragt, denn da sind's dann sogar 2 Jungstörche...

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...und wer noch mehr Geduld aufbringt, kriegt auch noch Jungstorch Nummer drei zu sehen!

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Auf diesen Moment musste ich fast sechs Wochen warten! Beide Volksbankstörche stehend auf dem Nest

zur Begutachtung der Beine!!! Beide unberingt. In diesem Nest wird der Schlupf kurz bevorstehen.

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Das ist Finja vom Sendemastnest, die heute ein Storchenkind zum ersten Fotoshooting präsentierte.

Links neben Finjas linkem Beim ist ein Schnäbelchen zu sehen!

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10.05.2024 Drucken E-Mail
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Freitag, den 10. Mai 2024 um 22:02 Uhr

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen

gab's heute viele Storchenkinder zu sehen!

Eichennest 11/Eiche 154, dort wohnen Don Quichote und Rosinante

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Ein neues Paar in der Isnyer Storchenkolonie, aber doch nicht so ganz neu in Isny, beide waren im vergangenen

Jahr bereits als Gaststörche in Isny

Ein Köpfchen war heute zu sehen!

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Eine Eiche weiter, (Nr. 151) auf dem Eichenenst 6 bewacht die stolze Storchenmama Liese ihren

Nachwuchs

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Drei Köpfchen waren da mal ganz kurz zu sehen

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Toni und Antonia, leider der gleiche Anblick wie schon in den vergangenen Tagen. Es ist so traurig für

dieses tolle Storchenpaar, ringsrum zappelt der Nachwuchs in den Nestern, nur die beiden haben keine

Storchenkinder zu versorgen.

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Auf dem Eschennest beknibbelt Papa Clyde seinen Nachwuchs

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Eichennest 2 beim Neidhammelbrunnen

Papa Franz von hinten, aber der Nachwuchs dafür von vorne!

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Mama Micheline vom Nest auf der Alten Gerbe macht es spannend. Ratet mal, wieviele Storchenkinder in

meinem Nest sitzen?

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Hier zeigen sich drei (oder vier?), von denen der rechte schon mit dem Flügelchentraining begonnen hat! Ein ganz früh-

reifes Kerlchen!

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Vier Storchenkinder

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So können sie perfekt durchgezählt werden. Eventuell sind es auch fünf, das ist so eine wuselige Bande, alle

quietschfidel - zum Glück - aber so ein Nest voller Zappelphilippe kann ganz schlecht durchgezählt werden!

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Eine entspannte Finja hatte alle Zeit der Welt, um in aller Ruhe das Gefieder auf Vordermann zu bringen. Der

Nachwuchs hielt ein Vormittagsschläfchen. Die Finnis ließen mich lange warten, aber einmal war rechts von

Finja ganz kurz ein Schnäbelchen zu sehen. So schnell konnte ich den Auslöser der Kamera nicht betätigen.

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08.05.2024 Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 08. Mai 2024 um 21:15 Uhr

Mit dem Rad von Nest zu Nest - da gab's nicht so viel zu sehen heute.

Zum Glück hatten wir keinen Starkregen, es ist zwar kalt und nass, aber die

Störche stecken das Wetter erstaunlich gut weg!

Auffällig war heute, dass in vielen Nestern die Kinderzimmer erweitert wurden,

da flogen die Zweigleintransporter gefühlt im Minutentakt hin und her!

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So ein nettes Storchenpaar! Das sind Elian und seine Pia - bei den beiden gibt's jeden Tag was zu sehen!

Heute bauten die beiden mit vereinten Kräften an der Kindersicherung am Nestrand!

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Bei Toni und Antonia gab's leider nur Gefiederpflege zu sehen, bei den beiden ist irgendetwas

schiefgelaufen, da gibt's wohl leider keinen Nachwuchs dieses Jahr!

Seit ein paar Tage fielen mir immer wieder Störche auf dem Bergahorn beim Jugendzentrum auf. Dort

oben befand sich das Nest von Frank und Liese bevor es abstürzte. Jetzt gibt es für diesen Bauplatz

wieder Interessenten. Aber es sind keine Neulinge, Es ist der Storch aus Österreich mit dem unberingten

Partner/in, die sich das Lindennest 4 unterhalb von Sammy Nest gebaut hatten. Das Nest gibt es noch, es

sitzt auch immer ein Storch drauf, allerdings ist das Nest inzwischen so zugewachsen, dass es kaum noch zu

sehen ist. Vielleicht gefällt das den beiden nicht und sie denken an einen Umzug. Auf dem unteren Linden-

nest hätten sie zwar Schatten und etwas Regenschutz, aber vielleicht bevorzugen die beiden

die bessere Aussicht?

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Das ist Liese vom Eichennest 6, die liebevoll den schlummernden Nachwuchs beobachtet. Für Frank und

Liese bin ich wirklich froh, dass die ursprünglichen Nestbesitzer nicht zurückgekehrt sind und das befürchtete

Storchendrama ausgeblieben ist!

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An der Kindersicherung am Nestrand wird auch auf dem Eichenenst 10 von Wilhelm und Wilhelmine

gearbeitet

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