Storchennest auf dem Isnyer Rathausdach

Tagebuch
07.01.2014 Drucken E-Mail
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Dienstag, den 07. Januar 2014 um 16:40 Uhr

Julia heute wieder vor farbenprächtigem Morgenhimmel

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Als es richtig hell war, flog Romeo von seinem Nachtquartier in den Achwiesen zum Futterplatz und begann sein tägliches Pflegeprogramm

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06.01.2014 Drucken E-Mail
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Montag, den 06. Januar 2014 um 17:12 Uhr

Nach dem gestrigen Schmuddelwetter heute endlich wieder Sonne! Romeo und Julia genossen die Morgensonne und warteten geduldig beim Futterplatz auf ihr Frühstück.

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Wie üblich störten ein paar zeternde Graureiher die Morgenidylle, einer flog durch's Bild, die Beine sind links oben zu sehen!

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04.01.2014 Drucken E-Mail
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Samstag, den 04. Januar 2014 um 16:27 Uhr

Plusgrade und immer wieder leichter Regen in Isny, Romeo und Julia wird das schmuddelige Wetter lieber sein als Schnee und Kälte. Nachdem sie sich gestärkt hatten, verbrachten sie auch den heutigen Nachmittag wieder am Storchengraben. Dort finden sie immer wieder das eine oder andere frische, leckere Häppchen.

Julia springt aus dem Graben...

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...und gönnt sich dann ein kleines Mittagsschläfchen

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Romeo sortiert seine Federchen...

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...schüttelt sich kräftig...

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...und das alles auf einem Bein, das muss ihm erst mal einer nachmachen!

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03.01.2014 Drucken E-Mail
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Freitag, den 03. Januar 2014 um 16:53 Uhr

Zur Abwechslung zeigte sich der Morgenhimmel heute mal in Orangetönen

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Das kalte Wetter tut Romeos alten Knochen gar nicht gut, länger als üblich blieb er in den Achwiesen und war nur mit geübtem Storchensuchblick zu entdecken

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Kurze Zeit später waren die Nebelschwaden verflogen...

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Romeo legte die Strecke von seinem Nachtquartier bis zum Futterplatz (ca. 500 Meter) in mehreren Etappen zurück, das letzte Stück ging er dann zu Fuß

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Wir können nur hoffen, dass es ihm wieder besser geht, sobald es wärmer wird.

Bis das Frühstück serviert wurde musste sich Romeo dann noch etwas gedulden, denn Julia ließ noch auf sich warten. Und als es dann endlich so weit war, bog  - oh Schreck - auch noch der Vertretungsfutterspender um die Ecke. Aber der Hunger war so groß, dass die Störche heute nicht rückwärts gingen, sondern beide gleich Richtung Futtereimer marschierten! Na also, geht doch! Um die beiden nicht zu stören, hab ich allerdings auf's Fotoshooting verzichtet.

Am Nachmittag inspizierte Julia einen Wassergraben in den Achwiesen nach ein paar Leckerbissen, Romeo döste vor sich hin.

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02.01.2014 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 17:20 Uhr

Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst, der Hüter des weißen Eimers, denn lange vor den Störchen stand er in der Morgendämmerung auf seinem Posten.

Julia war vor farbenprächtigem Morgenhimmel im Nest zu bewundern...

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Wenige Augenblicke später flog Romeo von seinem Nachtquartier in den Achwiesen durch den dunklen Morgen zum Futterplatz.

Auf dem Rückweg vom Morgenspaziergang sah ich ein leeres Storchennest, aber nicht lange! Julia war nur kurz beim Shoppen im Storchenbaumarkt gewesen...

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...und sortierte dann mit vollem Körpereinsatz die Stöckchen.

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Diese Hektik auf nüchternen Magen am frühen Morgen ist nichts für unseren Romeo, er harrte geduldig am Futterplatz der guten Dinge, die da hoffentlich bald kommen würden!

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