Der gestrige Tag musste für Storchenbeobachtungen genutzt werden,
das Wetter war noch prima, heute sieht's ganz anders aus, die nächsten Tage
wird es auch nicht viel besser werden.
Die Nester sind jetzt tagsüber kaum noch besetzt, der eine oder andere Altstorch
genießt seine Ruhe und Wilhelmino, der erst noch fliegen lernen muss, hüten das
Nest. Aber wenn man Glück hat, dann trifft man den Rest der Storchenbande
irgendwo in den Wiesen bei der Futtersuche.
Bei Zell erwischt: 31 Störche

Fette Beute!



Dann die Schlafplatzkontrolle am Abend. Die Altstörche kehren sehr spät vom Tagesausflug zurück, einige
Jungstörche ebenso. Kurz vor 21 Uhr fehlten immer noch einige, z. B. das Jungvolk vom Strommastnest, zwei
vom Toninest, zwei von Franz, zwei von Linus, einer von Frank.....
Paola und Paolo waren schon zu Hause, brave Störche!

Wutz vom Eichennest 9 von Konstantin stand wie üblich einsam und alleine auf dem Dach vom Ochsenkeller

Wutzens Geschwister Urmel und Professor Habakuk verteidigten klappernd ihr Nest, als ein anderer Storch
drüber flog.

Der Vorteil vom vielen Regen: die Ringe werden wieder sauber und können gut abgelesen werden!

Ein Jungstorch vom Toninest war zu Hause, die anderen beiden hatten länger Ausgang

Quax der Bruchpilot warf etwas Ballast ab

Pünktchen und Anton

Wolke vom Eichennest der Emils hat das beringte Bein ins Gefieder gezogen, dafür zeigt der Geschwisterstorch
bereitwillig einen blank geputzten Ring


Yannino ist natürlch auch schon ein Großer, aber man sieht ganz deutlich, dass er noch jünger ist als die
Nachbarn

Ein Gast aus der Schweiz hatte auf einem Flutlichtmasten ein Ruheplätzchen für die Nacht gefunden
HES SN 802, noch unbekannt in der Isnyer Storchenszene


Die drei Storchenkinder der Finnis im letzten Abendlicht

Ein lange gehütetes Geheimnis von Cornelius und Conny konnte gelüftet werden! Auf dem Kastaniennest vor der
ehemaligen Post stehen zwei Jungstörche !!! Die ganze Storchensaison über brachte mich diese Storchenfamilie zum
Verzweifeln, weil man absolut nichts sieht, wenn man unterm Nest herumschleicht. Aber jetzt, wo der Jungstorchhals
so lang ist, da ist's vorbei mit dem erfolgreichen Versteckspiel! Links hinter dem Langhals bewegte sich noch ein zweiter,
der allerdings nicht über die Kastanienblätter drüber gucken wollte.


39 Jungstörche wachsen dieses Jahr in den Isnyer Nestern heran!!!
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